Content

Was gut für die User ist, ist gut für das Suchmaschinen-Ranking. Ziel sollte sein, dass die Nutzer*innen genau das finden, was sie suchen und anschließend keine neue Suche zu dem gleichen Thema machen müssen.

Texte

Gerade Nischen-Seiten lassen sich mit dem entsprechenden Know-How relativ kurzfristig „nach oben“ bringen. Ein wichtiges Tool sind die Texte, die, je nach Thema, eine entsprechende Länge haben sollten (ca. 400 Worte) mit einer gesunden Keyword-Dichte. Ob WDF*IDF-optimiert oder nicht, wichtig ist, dass sie den Leser fesseln und Bedürfnisse befriedigen. Gut ist, sich den W-Fragen zu widmen („Welcher Anlass, für einen Smoking?“) und diese in den Zwischenüberschriften zu stellen (und im Text zu beantworten). Wenn man das sehr gut macht, könnte Google einen mit einem „Featured Snipped“ bedenken. Das Problem ist, dass die Frage dann oft schon beantwortet ist und der User nicht mehr auf den Link der Webseite klicken muss. 

 

Tabellen, Infografiken und so:

Mobil hat man oft wenig Zeit und Lust, lange Texte zu lesen. Daher ist es ratsam, Webseiten mit Bildern, Videos, Tabellen und Infografiken aufzufrischen. Videos, z. B. mit youtube-Einbettung werden aktuell von Google gerne gesehen. Auch Tabellen werden interessiert ausgelesen, wenn möglich. Es muss nicht so schaurig sein wie diese:

Infografik zur klassischen Erkältung

Mit Programmen wie Canva kann man inzwischen ohne viel Aufwand Schönes selbst erstellen, z. B. auch für Social Media Posts:

Fotografie

Eine Fotografin bin ich nicht. Mir gelingt aber ab und an ein guter Schnappschuss. Aus SEO-Sicht sind einzigartige Bilder zu empfehlen statt Stock-Bilder. Die richtige Einbindung auf der Webseite ist sehr wichtig. Die Seite sollte nicht mit zu großen Bildern überfrachtet werden. Auch die Metadaten sind wichtig. Der Alt-Text ermöglicht blinden Menschen Zugang zu dem Bildinhalt.